Ringmatrize für Krabbenfutter-Pelletmühle
Polieren neuer Ringstempel
Aufgrund der Anhaftung von Eisenspänen und -oxiden an der Innenwand der Matrizenbohrung sollte die neue Ringmatrize vor Gebrauch poliert werden, um die Innenwand der Matrizenbohrung zu glätten, den Reibungswiderstand zu verringern und die Granulierausbeute zu verbessern.
Poliermethoden:
(1) Verwenden Sie einen Bohrer mit einem Durchmesser, der kleiner ist als die Öffnung der Matrize, um die den Matrizenloch blockierenden Rückstände zu entfernen.
(2) Setzen Sie die Ringmatrize ein, tragen Sie eine Schicht Fett auf die Zuführfläche auf und stellen Sie den Abstand zwischen Walze und Matrize ein.
(3) Man mischt 10 % feinen Sand, 10 % Sojamehl, 70 % Reiskleie und anschließend 10 % Fett mit Schleifmittel. Dann startet man die Maschine und lässt sie 20 bis 40 Minuten laufen. Mit zunehmender Oberflächengüte der Düsen lockern sich die Partikel allmählich.
Stellen Sie den Arbeitsspalt zwischen Ringmatrize und Presswalze ein.
Die korrekte Einstellung des Arbeitsspalts zwischen Ringmatrize und Druckwalze ist entscheidend für die korrekte Anwendung der Ringmatrize. Im Allgemeinen sollte der Spalt zwischen Ringmatrize und Druckwalze zwischen 0,1 und 0,3 mm liegen. Normalerweise wird für neue Druckwalzen und neue Ringmatrize ein etwas größerer Spalt gewählt, für alte Walzen und alte Ringmatrize hingegen ein kleinerer. Ringmatrizes mit großer Öffnung benötigen einen etwas größeren Spalt, solche mit kleiner Öffnung einen etwas kleineren. Leicht granulierbares Material eignet sich für einen größeren Spalt, schwer granulierbares Material für einen kleineren.
Weitere Vorsichtsmaßnahmen
Beim Einsatz der Ringmatrize ist darauf zu achten, dass keine Sand-, Eisen-, Bolzen-, Eisenspäne oder andere harte Partikel in das Material gelangen, um den Verschleiß der Matrize nicht zu beschleunigen oder sie übermäßig zu belasten. Sollte Eisen in die Matrizenbohrung gelangen, muss es umgehend ausgespült oder ausgebohrt werden.
* Die Ringmatrize darf nach der Montage nicht gekippt werden, da dies zu ungleichmäßigem Verschleiß führt; die Schrauben, mit denen die Ringmatrize befestigt wird, müssen das erforderliche Anzugsmoment erreichen, um ein Abscheren der Schrauben und eine Beschädigung der Ringmatrize zu vermeiden.
* Nach einer gewissen Nutzungsdauer der Ringmatrize sollte regelmäßig überprüft werden, ob die Matrizenbohrung durch Material verstopft ist, und diese gegebenenfalls rechtzeitig gereinigt werden.








