Sicherheitsrisiken und Präventivmaßnahmen bei Futtermittelverarbeitungsmaschinen

Abstrakt:In den letzten Jahren hat die zunehmende Bedeutung der Landwirtschaft in China zu einer rasanten Entwicklung der Tierzucht und der Futtermittelmaschinenindustrie geführt. Dies betrifft nicht nur große Zuchtbetriebe, sondern auch zahlreiche spezialisierte Landwirte. Obwohl Chinas Grundlagenforschung im Bereich der Futtermittelmaschinen nahezu dem Niveau entwickelter Länder entspricht, beeinträchtigt der vergleichsweise niedrige Industrialisierungsgrad die nachhaltige und gesunde Entwicklung der chinesischen Futtermittelmaschinenindustrie erheblich. Daher analysiert dieser Artikel die Sicherheitsrisiken von Futtermittelmaschinen eingehend und schlägt gezielte Präventivmaßnahmen vor, um die kontinuierliche Entwicklung der Branche weiter zu fördern.

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Analyse der zukünftigen Angebots- und Nachfragetrends von Futtermittelverarbeitungsmaschinen

In den letzten Jahren hat sich Chinas Aquakulturindustrie kontinuierlich weiterentwickelt, was auch die stetige Entwicklung der Futtermittelindustrie vorangetrieben hat. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Futtermittelverarbeitungsmaschinen. Diese müssen nicht nur den Produktionsbedarf besser decken, sondern stellen auch hohe Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Energieeffizienz der Anlagen. Derzeit tendieren chinesische Unternehmen im Bereich Futtermittelverarbeitungsmaschinen zunehmend zu großflächigen und gruppenorientierten Entwicklungen. Die meisten von ihnen verfolgen die Geschäftsphilosophie der Integration von Elektromechanik, Verfahrenstechnik und Bauwesen. Dies ermöglicht nicht nur die Realisierung von schlüsselfertigen Projekten, sondern bietet auch umfassende Dienstleistungen aus einer Hand. Dadurch wurden Chinas technologisches Niveau und die Produktionsleistung deutlich gesteigert. Gleichzeitig muss jedoch anerkannt werden, dass es in China noch viele Probleme im Bereich der Futtermittelverarbeitungsmaschinen und -anlagen gibt. Obwohl einige Maschinen und Anlagen international fortschrittliche Entwicklungsniveaus erreicht haben, sind diese Unternehmen im Vergleich zur gesamten Branche noch relativ selten. Langfristig beeinträchtigen diese Faktoren die nachhaltige und gesunde Entwicklung der Futtermittelindustrie.

Analyse von Sicherheitsrisiken in Maschinen und Anlagen zur Futtermittelverarbeitung

2.1 Fehlende Schutzabdeckung für das Schwungrad
Aktuell fehlt dem Schwungrad eine Schutzabdeckung. Obwohl die meisten Geräte mit einer solchen Abdeckung ausgestattet sind, bestehen bei der Handhabung einzelner Details weiterhin zahlreiche Sicherheitsrisiken. Werden Unfälle während des Arbeitsprozesses nicht sorgfältig oder in Notsituationen gehandhabt, kann dies dazu führen, dass die Kleidung von Mitarbeitern in das schnell rotierende Förderband gerät. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass Kleidungsstücke, die in das Band fallen, mit diesem auf andere Mitarbeiter geschleudert werden und zu Verletzungen führen. 

2.2 Unwissenschaftliche Länge der Lagerplatte der Zufuhröffnung
Aufgrund der ungünstigen Länge der Ladeplatte am Einfüllstutzen gelangen Metallgegenstände, insbesondere Eisenverunreinigungen wie Dichtungen, Schrauben und Eisenblöcke, in das durch die automatische Zuführung zugeführte Rohmaterial. Das Material wird schnell in den Brecher geleitet und dort durch Hämmern und Sieben zerkleinert. Im schlimmsten Fall kann es die Maschinenkonstruktion durchdringen und so eine ernsthafte Gefahr für das Personal darstellen.

Zuführungsanschluss

2.3 Fehlende Staubschutzabdeckung am kleinen Materialeinlass
Die kleine Einfüllöffnung wird mit Mahlgut in Partikelform, wie z. B. Vitamin- und Mineralstoffzusätzen, befüllt. Diese Rohstoffe stauben vor dem Mischen im Mischer und können vom Körper aufgenommen werden. Längeres Einatmen dieser Stoffe kann Übelkeit, Schwindel und Engegefühl in der Brust verursachen und die Gesundheit ernsthaft gefährden. Gelangt Staub in den Motor und andere Geräte, kann er diese Bauteile beschädigen. Bei Ansammlung brennbaren Staubs in einer bestimmten Konzentration besteht die Gefahr von Staubexplosionen mit erheblichen Gefahren. 

2.4 Mechanische Vibrationen und Blockierung
Wir verwenden einen Brecher als Fallbeispiel zur Analyse von mechanischen Schwingungen und Verstopfungen. Erstens sind Brecher und Motor direkt miteinander verbunden. Wenn während der Montage verschiedene Faktoren dazu führen, dass Elektronen im Rotor vorhanden sind, oder wenn der Rotor des Brechers nicht konzentrisch läuft, können während des Betriebs des Aufgabebrechers Schwingungsprobleme auftreten. Zweitens kommt es bei längerem Betrieb des Brechers zu erheblichem Verschleiß zwischen den Lagern und der Welle, wodurch die beiden Lagersitze der Welle nicht mehr zentriert sind. Dies führt während des Betriebs zu Schwingungen. Drittens kann das Hammerblatt brechen oder es können sich harte Partikel in der Brechkammer ansammeln. Dies führt zu einer ungleichmäßigen Rotation des Brecherrotors, was wiederum mechanische Schwingungen verursacht. Viertens können die Ankerbolzen des Brechers locker sein oder das Fundament nicht stabil genug. Bei der Justierung und Reparatur müssen die Ankerbolzen gleichmäßig angezogen werden. Stoßdämpfer können zwischen Fundament und Brecher installiert werden, um die Schwingungseffekte zu reduzieren. Fünftens gibt es drei Faktoren, die zu Verstopfungen im Brecher führen können: Erstens ein relativ hoher Feuchtigkeitsgehalt im Rohmaterial. Zweitens Beschädigungen des Siebs und Risse in den Hammerblättern. Drittens unsachgemäße Bedienung und Nutzung. Verstopfungen im Brecher beeinträchtigen nicht nur die Produktivität (z. B. durch starke Verstopfungen), sondern können auch zu Überlastung und sogar zum Durchbrennen des Motors führen, was ein sofortiges Abschalten erforderlich macht.

2.5 Verbrennungen durch hohe Temperaturen
Da die Prozessanforderungen der Puffanlage hohe Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit erfordern, ist ein Anschluss an Hochtemperaturdampfleitungen notwendig. Aufgrund der oft unübersichtlichen Rohrleitungsführung und der Installation vor Ort liegen Dampf- und Hochtemperaturwasserleitungen häufig ungeschützt, was zu Verbrennungen und anderen Problemen für das Personal führen kann. Auch Extrusions- und Temperieranlagen weisen relativ hohe Innentemperaturen sowie hohe Temperaturen an den Oberflächen und Auslassklappen auf, was ebenfalls leicht zu Verbrennungen und anderen Gefahren führen kann.

3 Sicherheitsmaßnahmen für Futtermittelverarbeitungsmaschinen

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3.1 Optimierung des Einkaufs von Verarbeitungsmaschinen
Erstens der Brecher. Brecher sind heutzutage eine gängige Art von Maschinen zur Futtermittelverarbeitung. Die wichtigsten Brechertypen in unserem Land sind Walzenbrecher und Hammerbrecher. Sie zerkleinern die Rohstoffe je nach Fütterungsanforderung in Partikel unterschiedlicher Größe. Zweitens der Mischer. Es gibt zwei Haupttypen von herkömmlichen Futtermischern: horizontale und vertikale. Der Vorteil eines vertikalen Mischers liegt in der gleichmäßigen Durchmischung und dem relativ geringen Energieverbrauch. Zu seinen Nachteilen zählen die relativ lange Mischzeit, die geringe Produktionseffizienz sowie die unzureichende Entlade- und Beladeleistung. Die Vorteile eines horizontalen Mischers sind die hohe Effizienz und die schnelle Entlade- und Beladeleistung. Sein Nachteil ist der hohe Energieverbrauch und der große Platzbedarf, was zu einem hohen Preis führt. Drittens gibt es zwei Haupttypen von Förderanlagen: Spiralförderer und Becherwerke. Üblicherweise werden Spiralförderer eingesetzt. Viertens die Puffmaschine. Sie ist eine Verarbeitungsanlage, die die Prozesse Schneiden, Kühlen, Mischen und Formen integriert und hauptsächlich in Nass- und Trockenpuffmaschinen unterteilt wird.

3.2 Dem Installationsprozess ist besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
Die übliche Installationsreihenfolge der Futtermittelaufbereitungsanlage ist folgende: Zuerst wird der Brecher, dann der Elektromotor und der Antriebsriemen installiert. Der Mischer wird neben dem Brecher aufgestellt, sodass der Auslauf des Brechers mit dem Einlass des Mischers verbunden ist. Der Elevator wird an den Einlass des Brechers angeschlossen. Während der Verarbeitung werden die Hauptrohstoffe in die Grube gefüllt und vom Elevator zum Brecher befördert. Anschließend gelangen sie in den Mischbehälter des Mischers. Andere Rohstoffe können direkt über die Zuführungsöffnung in den Mischbehälter gegeben werden.

3.3 Wirksame Bekämpfung häufiger Probleme
Erstens kann bei ungewöhnlichen mechanischen Vibrationen die Position des Motors (links/rechts) oder das Hinzufügen von Ausgleichsscheiben angepasst werden, um die Konzentrizität der beiden Rotoren zu korrigieren. Legen Sie ein dünnes Kupferblech auf die Unterseite des Lagersitzes und verwenden Sie verstellbare Keile am Lagersitz, um dessen Konzentrizität zu gewährleisten. Beim Austausch der Hammerklingen darf die Gewichtsdifferenz 20 Gramm nicht überschreiten, um die statische Balance sicherzustellen und Vibrationen zu vermeiden. Ziehen Sie bei Wartungs- und Justierungsarbeiten die Ankerbolzen gleichmäßig fest. Zur Vibrationsreduzierung können Stoßdämpfer zwischen Fundament und Brecher installiert werden. Zweitens muss bei Verstopfungen zunächst der Auslass gereinigt, die fehlerhafte Fördereinrichtung ausgetauscht und anschließend die Aufgabemenge angepasst werden, um den ordnungsgemäßen Betrieb der Anlage sicherzustellen. Prüfen Sie, ob der Feuchtigkeitsgehalt des Rohmaterials zu hoch ist. Der Feuchtigkeitsgehalt des Brechguts muss unter 14 % liegen. Materialien mit hohem Feuchtigkeitsgehalt dürfen nicht in den Brecher gelangen.

Futterpellets

Abschluss

In den letzten Jahren hat die Futtermittelindustrie mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Tierzucht ein rasantes Wachstum erfahren, was wiederum den Fortschritt der Maschinenbauindustrie beflügelt hat. Obwohl die Futtermittelindustrie in China durch den Einsatz moderner Technologien stetige Fortschritte erzielt hat, bestehen aktuell noch viele Probleme im Anwendungsprozess der Produkte, und einige Anlagen bergen sogar erhebliche Sicherheitsrisiken. Daher ist es unerlässlich, diesen Problemen besondere Aufmerksamkeit zu widmen und Sicherheitsrisiken umfassend zu vermeiden.


Veröffentlichungsdatum: 11. Januar 2024